Selbstbehandlungstool zur spezifischen Behandlung von myofaszialen Triggerpunkten
TRIGGERBALL® ermöglicht die Eigenbehandlung schmerzhafter Muskelverspannungen
Für 80 bis 90 Prozent akuter und chronischer Schmerzen des Bewegungsapparates gilt das myofasziale Schmerzsyndrom (MFS) – und damit Triggerpunkte – als Ursache. Der im Februar 2017 neu auf dem Markt eingeführte Selbstbehandlungs-Tool TRIGGERBALL® ist speziell zur Eigenbehandlung von myofaszialen Triggerpunkten entwickelt worden.
Das Tool TRIGGERBALL® ergänzt die Arbeit des Therapeuten*
Der patentierte Aufbau aus einem inneren, gehärteten Silikonkern und äußeren, weicheren Silikonaußenflächen imitiert die Behandlung der schmerzhaften Muskelverspannungen durch einen Therapeutendaumen. Der Erfinder des TRIGGERBALL®, Wolfgang F. Mosebach, selbst Therapeut für manuelle Therapie und Osteopathie, erklärt das Wirkprinzip: „Bei der Triggerpunkttherapie durch einen ausgebildeten Therapeuten drückt dieser die schmerzhaften Punkte. Zunächst wird durch die „weiche“ Kuppe des Therapeuten-Daumens das Faszien-Gewebe gedehnt, und – bei der Steigerung der Drucks – sorgt dann der „härtere“ Knochen des Daumens für das Drücken des Triggerpunkts.“ Genau diese Eigenschaft wird mit dem TRIGGERBALL® simuliert: Die äußeren Segmente sind aus einem weicheren Silikon, während der innere Kern deutlich härter ist.“ Die 42 Kanten unterstützen den Anwender dabei, den Triggerpunkt exakt zu lokalisieren. Die Erwärmbarkeit und Kühlbarkeit kann darüber hinaus die Durchblutung anregen und Reizzonen beruhigen.
* Infos und das Trainieren mit dem Selbstbehandlungstool TRIGGERBALL® betreffen ein Gesundheitsthema.
Dies ersetzt in keinem Fall die Diagnose oder Behandlung durch einen Arzt oder Therapeuten.
Ergänzung zur Faszientherapie
Die Eigenbehandlung von Beschwerden des Bewegungsapparates hat mit dem Erkennen der Bedeutung der Faszien an Fahrt gewonnen. Doch mit Faszientraining bzw. Faszientherapie alleine (z.B. mit einer Faszienrolle) werden die für die Schmerzen ursächlichen Triggerpunkte nicht erreicht und aufgelöst. Diese Lücke soll durch das Tool TRIGGERBALL® auf besondere Weise geschlossen werden.
Eigenbehandlung von Sportverletzungen bis zu Spannungskopfschmerzen
Der TRIGGERBALL® eignet sich für Sportler zur Behandlung von Muskelverspannungen und Sportverletzungen, aber auch für jede, die sich von akuten oder chronischen Verspannungen befreien möchten. Einige erprobte Anwendungen sind Sportverletzungen, Hexenschuss, Nacken- und Schulterverspannungen, Spannungskopfschmerzen und viele mehr.
Triggerpunkte mit Druck auflösen
Triggerpunkte sind als „Knötchen“ im verhärteten Muskelgewebe tastbar und reagieren auf Druck mit einem charakteristischen Schmerz. In einem Triggerpunkt sammeln sich entzündungsfördernde Moleküle, von denen bekannt ist, dass sie mit chronischen Schmerzzuständen assoziiert sind. Die häufigste Behandlungsform in der Triggerpunkttherapie ist die lokale Dekompression, also das Drücken des Punktes mit dem Daumen oder einem anderen Hilfsmittel.
Pressekontakt:
Triggerball GmbH
Raphaelweg 13
85625 Baiern
Tel.: +49 (0) 163 6019078
service@triggerball.com
triggerball.com
Die Triggerball GmbH wurde 2010 vom Erfinder des TRIGGERBALL® und dem alleinigen Geschäftsführer Wolfgang F. Mosebach mit dem Ziel gegründet, Patienten ein Tool an die Hand zu geben, mit dem sie eigenständig, selbstbestimmt und wirksam an ihren muskulären Beschwerden arbeiten können. Wolfgang F. Mosebach ist selbst Osteopath, Gymnastiklehrer und medizinischer Masseur und behandelt seit 2 Jahrzehnten erfolgreich Patienten mit Schmerzen des Bewegungsapparates. Der TRIGGERBALL® wurde in Zusammenarbeit mit dem Therapeutenteam des medizinischen Gesundheitszentrums amanu und dem auf Produktentwicklung spezialisierten Team der Designagentur Lumod im Herzen Bayerns entwickelt und bis zur Serienreife perfektioniert.